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ñòðàíèöà
ñîäåðæàíèå
ñëåäóþùàÿ ñêàçêà
Brei aus der
Axt
«Êàøà èç
òîïîðà»
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Kam ein Soldat aus dem Krieg. Er klopfte
an einer Haustür und sagte zu der Hausfrau: „Guten Tag, alte Oma!
Gib mir bitte was zu essen!“ „Was du willst, das Zimmer messen?“
„Bist du ganz schwerhörig? Ich werde schon dir helfen, wieder zu
hören! Hast du Brei?“ „Nein, ich habe nichts, aus dem ich was
kochen könnte“ „Gib mir eine Axt! Ich werde aus der den Brei
kochen“ „Wie ist das möglich? Das will ich sehen!“ – uns die
Hausfrau brach ihm die Axt. Der Soldat nahm sie, legte sie in
den Topf, goss Wasser hinein. Er kochte und kochte. Dann
schmeckte er und sagte: „Der Brei ist fast fertig, aber bring
bitte noch etwas Gewürze. Er bekam die Gewürze, dann wolle er
etwas Butter. Er bekam sein Butter, dann wollte er etwas Grieß...
„So, - sagte er endlich, - wir können essen“ Sie aßen. Dann
fragte die Alte: „Wann essen wir endlich die Axt?“ „Also, sie
ist noch nicht zu Ende gekocht. Ich nehme sie mit und koche dann
unterwegs zu Ende!“
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Ïåðåâîä: Ìàðèíà Áîãäàíîâà 11 ëåò
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